Ingenieurbüro KochEnergie-Systeme
Mehrfamilienhaus · Immobilien als wirtschaftliches Asset

Aus Sanierungsdruck wirdAsset-Performance.

CO₂-Kosten, Energieeffizienz, Finanzierung, Vermietbarkeit und neue Einnahmequellen werden zu einer Investitionsstrategie für Deine Immobilie oder Dein Gebäudeportfolio verbunden.

Asset statt Einzelkomponente möglichst geringer Eigenkapitaleinsatz neue Strom- und Wärmeerträge spezialisierte Fachpartner
Stufe 1Kostenlose ErstinformationMarktsituation, CO₂-Konsequenzen und Handlungsdruck verständlich einordnen
Stufe 2Energieausweisschneller und kostengünstiger Zugang zu einer belastbaren Datengrundlage
Stufe 3Machbarkeitsstudieerste technische und wirtschaftliche Orientierung für jede Immobilie
Stufe 4Spezialplanungkostenpflichtige Detailplanung durch dafür qualifizierte Kooperationspartner
Warum Abwarten wirtschaftlich riskant wird

Fossile Wärmeversorgung belastet zunehmend mehr als nur die Heizkosten

Bei vermieteten Gebäuden greifen gesetzliche Kostenverteilung, Finanzierung, Bewertung, Vermietbarkeit und Modernisierungsdruck unmittelbar ineinander.

bis 95 %

CO₂-Kosten beim Vermieter

Bei besonders emissionsintensiven Wohngebäuden trägt der Vermieter nach dem gesetzlichen Stufenmodell bis zu 95 Prozent der CO₂-Kosten. Diese Belastung mindert den tatsächlich verbleibenden Ertrag.

Rating

Energieeffizienz wirkt auf Finanzierung

Banken berichten über günstigere Kreditstandards für Gebäude mit guter oder gezielt verbesserter Energieperformance und strengere Maßstäbe bei dauerhaft niedriger Energieeffizienz.

Warmmiete

Vermietbarkeit und Attraktivität

Mieter vergleichen nicht nur Kaltmieten. Nebenkosten, Energieausweis, Versorgungssicherheit und Zukunftsfähigkeit beeinflussen die Attraktivität einer Immobilie.

Zeit

Planungsspielraum sichern

Wer erst unter Defektdruck, gesetzlichen Fristen oder einer Finanzierungssituation reagiert, verliert Zeit, Auswahlmöglichkeiten und Verhandlungsspielraum.

Vom Überblick zur Umsetzung

Ein klarer Prozess verhindert teure Einzelentscheidungen

Gerade bei mehreren Gebäuden ist es kaum sinnvoll, sofort für jedes Objekt eine umfangreiche Planung auszulösen. Zuerst braucht es Priorisierung und eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

CK Solar berät und verkauft. Die hochkomplexe Detailplanung wird von spezialisierten Fachpartnern erstellt. Wir bleiben die Schnittstelle zum Auftraggeber.
1Kostenlose ErstinformationCO₂-Kosten, Marktentwicklung, Finanzierung, Vermietbarkeit und mögliche Ertragsmodelle werden verständlich eingeordnet.
2Energieausweis organisierenCK Solar vermittelt einen schnellen und kostengünstigen Zugang zur erforderlichen energetischen Datengrundlage.
3Kostengünstige MachbarkeitsstudieGeeignete Fachpartner prüfen auf Basis des Energieausweises erste technische Möglichkeiten, Investitionsrahmen und wirtschaftliche Potenziale.
4Angebot und kostenpflichtige DetailplanungAuf Grundlage der Machbarkeitsstudie und der Ziele des Auftraggebers wird der Leistungsumfang exakt angeboten. Spezialisten planen Wärmeversorgung, Hydraulik, PV, Speicher, Messung, GGV und Abrechnung.
5Umsetzung und VerrechnungWird die ausgearbeitete Lösung durch die eingebundenen Kooperationspartner realisiert, werden die vereinbarten Kosten der Detailplanung mit dem Systempreis verrechnet.
Die Rolle von CK Solar

Beraten, verkaufen und die Kundenschnittstelle sichern

Eigentümer, Private Offices, WEG, Immobilienverwaltungen und kommunale Verwaltungen benötigen einen Ansprechpartner, der wirtschaftliche Ziele versteht und die richtigen Spezialisten an den Tisch bringt.

CK Solar vertritt die Kundensicht und bleibt der zentrale Ansprechpartner – ohne sich als ausführender Detailplaner oder Generalunternehmer darzustellen.
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Orientierung geben

Wir erklären Risiken, Chancen, Systemmodelle und die sinnvolle Reihenfolge der nächsten Schritte.

Systemlösung verkaufen

CK Solar führt die geeigneten Leistungsbausteine zu einem nachvollziehbaren Angebot für den Auftraggeber zusammen.

Schnittstelle bleiben

Wir verbinden den Auftraggeber mit Planern, Messstellen-, Abrechnungs- und Umsetzungspartnern und halten die Kommunikation zusammen.

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Keine eigene Detailplanung

Die technische und energiewirtschaftliche Detailplanung entsteht bei dafür spezialisierten Kooperationspartnern.

Das Gebäude wird zum Energie-System

Drei Investitionsbausteine greifen wirtschaftlich ineinander

Photovoltaik, Wärmeversorgung und Gebäudestrom werden nicht als getrennte Produkte betrachtet, sondern als miteinander verbundene Ertrags- und Versorgungskomponenten.

Photovoltaik und Speicher

Dachflächen werden zur lokalen Energiequelle für Allgemeinstrom, Wärmeerzeugung und Gebäudenutzer.

  • Erzeugung passend zum Gebäude und Verbrauch dimensionieren
  • Eigenverbrauch und lokale Nutzung erhöhen
  • Speicher und Lastprofile wirtschaftlich abstimmen
  • ungenutzte Dachflächen in produktive Assets verwandeln

Wärmepumpe und Wärmeerlöse

Fossile Wärme wird durch eine elektrische Wärmeversorgung ersetzt und mit der eigenen Stromerzeugung verbunden.

  • CO₂-Kosten und fossile Preisrisiken reduzieren
  • PV-Überschüsse als Energiequelle für die Wärmepumpe nutzen
  • Wärmeversorgung für das konkrete Gebäude detailliert planen
  • bei geeignetem Modell Wärme als kalkulierbare Leistung abrechnen

Gebäudestrom und GGV

Lokaler PV-Strom kann den teilnehmenden Nutzern zeitgleich zugeordnet und wirtschaftlich im Gebäude eingesetzt werden.

  • zusätzliche Einnahmen aus dem eigenen Dach erschließen
  • attraktiven Gebäudestrom für Mieter anbieten
  • freie Wahl des Reststromlieferanten erhalten
  • Messung und Abrechnung durch Spezialpartner umsetzen
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

Gebäudestrom nutzen, ohne die Vollversorgung der Mieter übernehmen zu müssen

Bei GGV wird nur der tatsächlich erzeugte und nach dem vereinbarten Schlüssel zugeteilte Gebäudestrom an die Teilnehmer weitergegeben. Den verbleibenden Bedarf beziehen sie weiterhin über einen selbst gewählten Stromlieferanten.

Wichtig für das Geschäftsmodell: Der Gebäudeeigentümer muss keine vollständige Reststromversorgung organisieren. Die komplexe Mess-, Zuordnungs- und Abrechnungstechnik wird von spezialisierten Kooperationspartnern bereitgestellt.
Kein Zukauf für eine VollversorgungDie Mischkalkulation aus eigenem PV-Strom und teuer zugekauftem Reststrom kann vermieden werden.
Teilnahme statt ZwangDie vertragliche Ausgestaltung und Teilnahme der Nutzer wird objektspezifisch organisiert.
Komplexe FachplanungZeitgleiche Messung, Verteilungsschlüssel, Verträge und Abrechnung erfordern spezialisierte Expertise.
Investition wird Ertragsmodell

Aus notwendigen Modernisierungen können neue Einnahmequellen entstehen

Die Investition soll nicht nur Kosten verursachen. Ziel ist eine Struktur, in der vermiedene Belastungen und neue Erlöse möglichst viel der Finanzierung tragen.

Weniger laufende Kosten. Neue Strom- und Wärmeerträge. Mehr Planungssicherheit für das Asset.
Vermiedene CO₂- und BrennstoffkostenFossile Risiken werden reduziert und die Wärmeversorgung langfristig neu kalkulierbar.
Erlöse aus GebäudestromVor Ort erzeugter Strom kann den Mietern zu fairen Bedingungen angeboten werden.
Wärme als VersorgungsleistungBei passender rechtlicher und abrechnungstechnischer Gestaltung kann Wärme neue laufende Erlöse erzeugen.
Attraktivität und FinanzierungEnergetische Verbesserung kann Vermietbarkeit, Bewertung und Kreditbedingungen positiv beeinflussen, ohne dies zu garantieren.

Große Hebel mit möglichst geringem Eigenkapitaleinsatz

Die Finanzierung wird objektbezogen strukturiert. Ziel ist, dass Fördermittel, Fremdkapital, vermiedene Kosten und neue Einnahmen einen möglichst großen Teil des Investitionsbedarfs tragen.

Fördermittel+ Fremdfinanzierung+ vermiedene Kosten+ Stromerlöse+ Wärmeerträge= eigenkapitalschonende Modernisierung
Für Entscheider mit Immobilienverantwortung

Ein Angebot für einzelne Assets und vollständige Portfolios

Private BestandshalterEigentümer, die Rendite, Vermietbarkeit und Zukunftsfähigkeit sichern möchten.
Unternehmer und InvestorenEntscheider, die Kapital über große Hebel wirtschaftlich in Assets einsetzen.
Family und Private OfficesPortfoliobetrachtung, Priorisierung und strukturierte Modernisierungsentscheidungen.
WEGVerständliche Entscheidungsgrundlagen für komplexe gemeinschaftliche Investitionen.
ImmobilienverwaltungenEntlastung bei Datengrundlage, Vorprüfung und Kommunikation mit Eigentümern.
Kommunale VerwaltungenSchrittweise Einordnung und Umsetzung für größere Gebäudebestände.
Häufige Fragen

Rollen, Planung und Wirtschaftlichkeit klar getrennt

Übernimmt CK Solar die technische Detailplanung?

Nein. CK Solar berät, verkauft die abgestimmte Systemlösung und bleibt Schnittstelle zum Auftraggeber. Die hochkomplexe technische, energiewirtschaftliche, mess- und abrechnungstechnische Detailplanung wird von spezialisierten Kooperationspartnern erstellt.

Was leistet die Machbarkeitsstudie?

Sie schafft eine erste objektbezogene technische und wirtschaftliche Orientierung auf Basis des Energieausweises. Sie ersetzt keine Ausführungs- oder Detailplanung, sondern liefert die Grundlage für eine Investitionsentscheidung und ein konkret beschriebenes Planungsangebot.

Wie wird die kostenpflichtige Detailplanung beauftragt?

Nach der Machbarkeitsstudie erhält der Auftraggeber ein Angebot, das den Leistungsumfang anhand des Gebäudes, der gewünschten Systembausteine und seiner wirtschaftlichen Ziele genau beschreibt. Erst nach Beauftragung erstellen spezialisierte Partner die Detailplanung.

Werden Planungskosten bei der Umsetzung angerechnet?

Ja. Wird die ausgearbeitete Lösung anschließend durch die eingebundenen Kooperationspartner umgesetzt, werden die im Angebot vereinbarten Kosten der Detailplanung mit dem Systempreis verrechnet.

Garantiert die Modernisierung höhere Mieten oder einen höheren Immobilienwert?

Nein. Energetische Qualität, Betriebskosten und Versorgungskonzept können Vermietbarkeit, Bewertung und Finanzierung positiv beeinflussen. Die konkrete Wirkung hängt jedoch vom Objekt, Markt, Mietrecht, Finanzierung und der gewählten Systemstruktur ab.

Wird der Eigentümer bei GGV zum vollständigen Stromlieferanten?

Das GGV-Modell ist gerade darauf ausgelegt, nur den tatsächlich erzeugten und zugeteilten Gebäudestrom weiterzugeben. Den restlichen Strom beziehen die Teilnehmer weiterhin von ihrem frei gewählten Lieferanten. Die konkrete vertragliche und messtechnische Gestaltung erfolgt durch Spezialpartner.

Der wirtschaftlich sinnvolle Einstieg

Zuerst die Marktsituation verstehen. Dann das richtige Asset priorisieren.

Nutze die kostenlose Erstinformation, organisiere eine belastbare Datengrundlage und entscheide anschließend, für welche Immobilie sich eine Machbarkeitsstudie lohnt.